Satzung


Karate Verband Niedersachsen e.V.

SATZUNG

§1
Begriff, Name und Sitz
Der Karate Verband Niedersachsen e.V. – im folgenden KVN genannt – ist eine Vereinigung der
Karatevereine des Landes Niedersachsen und seiner Einzelmitglieder.
Der Verband soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
Der Verband hat seinen Sitz in Hildesheim.

§2
Zweck

1. Der KVN setzt sich ein für eine von der Achtung vor der Würde des Menschen getragene
sportliche Lebensführung mit dem Ziel der körperlichen und geistigen Grunderhaltung.
Zu diesem Zweck widmet sich der KVN der Pflege und Förderung von Karate, dessen
sportliche Ausübung wegen seiner zugleich erzieherischen und persönlichkeitsbildenden
Werte der körperlichen und geistigen Ertüchtigung seiner Mitglieder dient.
2. Als für den Karatesport innerhalb des Landes Niedersachsen zuständigen Landesfachververbandes,
sorgt sich der KVN um alle Belange des Karate, insbesondere in erzieherischer
und sportlicher Hinsicht, und vertritt die gemeinschaftlichen Interessen seiner Mitglieder
und Gliederungen bei öffentlichen Stellen und Einrichtungen, in der Öffentlichkeit sowie im
sportlichen Verbandsleben innerhalb und außerhalb des Landes.
3. Der Verband vertritt den Amateurgedanken. Sein Zweck ist nicht auf einen wirtschaftlichen
Geschäftsbetrieb gerichtet. Er ist politisch, religiös und rassisch neutral.

§3
Gemeinnützigkeit

1. Der KVN verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts ,,steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
2. Der KVN ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des KVN dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des KVN fremd sind oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4
Mitgliedschaft in anderen Organisationen

Der KVN hat die Mitgliedschaft im Deutschen Karateverband e.V. und im Landessportbund Niedersachsen e. V.
Er regelt seine Aufgaben selbständig unter Wahrung der Satzung des Deutschen Karateverbandes und des Landessportbundes.

§5
Karate

1. Karate im Sinne der Satzung ist eine Kampfkunst, in der alle Gliedmaßen hauptsächlich in
Tritten, Stößen und Schlägen zu Angriffen und zur Verteidigung eingesetzt werden. Ziel
des Karate ist es, in der körperlichen und geistigen Auseinandersetzung mit dieser
Kampfkunst unter Achtung des sportlichen Gegners die Persönlichkeit zu entfalten.
2. Kennzeichnend für alle Formen des sportlichen Vergleichs im Karate ist der Verzicht auf
Trefferwirkung am Gegner. Notwendig für die Karate-Technik ist daher die Fähigkeit,
Angriffstechniken vor der Treffwirkung zu stoppen. Trefferwirkung gilt als Regelverstoß.
Kampfsysteme, die Trefferwirkung gestatten oder beabsichtigen, fallen nicht unter den
Begriff ,,Karate“ im Sinne dieser Satzung.
2. Der KVN pflegt Karate als eine Amateursportart allein nach sport- und
gesundheitsspezifischen Maßstäben in den Disziplinen Kumite (freier Kampf) und Kata.
Er ist an keinen Karatestil gebunden.
Der KVN und seine Mitglieder verpflichten sich, Karate ausschließlich im Sinne dieser
Satzung zu betreuen und zu betreiben. Sie beteiligen sich an keinen Sportveranstaltungen,
die diese Prinzipien verletzen.
Mitglieder, die dieser Pflicht nicht nachkommen, können keine Mitglieder des KVN sein.
5. Den Sportbetrieb im KVN regelt die Sport- und Wettkampfordnung.

§6
Rechtsgrundlagen

Die Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie aller Organe des Verbandes werden durch diese
Satzung geregelt. Die Rechtsordnung des KVN ist Bestandteil dieser Satzung.
Der Vorstand kann Ordnungen erlassen und bis zur nächsten Mitgliederversammlung vorläufig in
Kraft setzen.

§7
Aufgaben

Der KVN stellt sich folgende Aufgaben:
1. Die Interessenvertretung seiner Mitglieder nach außen, insbesondere gegenüber der
Landesregierung, dem Landessportbund und dem Deutschen Karateverband.
2. Die Organisation des Wettkampfbetriebes.
3. Die Aus- und Fortbildung der Mitglieder, Übungsleiter, Trainer und Kampfrichter, sowie die
Beratung der Mitglieder.

§8
Mitgliedschaft

1. Mitglieder des KVN können gemeinnützige Vereine und Abteilungen von eingetragenen
Mehrspartenvereinen sowie deren Mitglieder werden, die Karate im Sinne dieser Satzung
betreiben.
Die Einzelmitglieder erwerben ihre Verbandsmitgliedschaft nur über die Mitgliedschaft in
einem Mitgliedsverein (mittelbare Mitgliedschaft).
Die Mitgliedschaftsrechte aller Mitglieder einschließlich des Stimmrechts werden durch die
Vertreter der Mitgliedsvereine ausgeübt.
Der Verein wiederum muss die Mitgliedschaft des Landessportbundes besitzen und die in §
5 genannten Forderungen erfüllen.
2. Auf den kommerziellen Lehrbetrieb von Karate ausgerichtete Sportstudios (Karate-
Schulen) können vom Landesverband als außerordentliche Mitglieder aufgenommen
werden, wenn für sie folgende Bestimmungen eingehalten werden:
a) Die einzelnen Karate-Schulen entrichten den gleichen Beitrag an den zuständigen
Landesverband wie die Vereine für alle zahlenden Mitglieder.
b) Die Karate-Schulen erhalten keine Sportförderungsmittel.
c) Delegierte der Karate-Schulen haben auf den Versammlungen des
Landesverbandes Rederecht, aber kein Stimmrecht. Inhaber und Angestellte der
Karate-Schulen können keine Landesverbands- und Bundesämter ausüben und
nicht als Delegierte eines an sich stimmberechtigten Mitglieds an den
Landesverbandsversammlungen oder als Delegierte eines Landesverbandes an
Bundesversammlungen teilnehmen.

§9
Aufnahme
Zur Aufnahme ist ein schriftlicher Antrag an den Verband zu richten. Über die Aufnahme
entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann vom Vorstand ohne Angabe von Gründen
abgelehnt werden. Berufung an die Mitgliederversammlung ist möglich, deren Entscheidung mit
einfacher Mehrheit ist endgültig.

§ 10
Erlöschen der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft im KVN kann nur mit vierteljährlicher Frist zum Jahresende durch
eingeschriebenen Brief an den Vorstand gekündigt werden.
2. Der Verband kann die Mitgliedschaft eines Mitglieds aus wichtigem Grund kündigen.
Darüber, ob einem Mitglied aus wichtigem Grund gekündigt werden soll, entscheidet der Rechtsausschuss.
3. Durch das Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben die Verbindlichkeiten gegenüber dem KVN unberührt.

§ 11
Rechte der Mitglieder
Die Mitglieder des KVN haben das Recht:
1. die Wahrung der eigenen Interessen durch den KVN zu verlangen und die vom KVN
geschaffenen gemeinsamen Einrichtungen nach Maßgabe der hierfür bestehenden Regelungen zu nutzen.
2. durch die Vertreter der Vereine nach Maßgabe der Bestimmungen über das Stimmrecht an
den Beratungen und Beschlüssen der Mitgliederversammlung teilzunehmen und Anträge zu stellen.

§ 12
Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder des KVN sind verpflichtet, die Satzungen und Ordnungen des Verbandes sowie die
gefassten Beschlüsse zu befolgen.

§ 13
Beiträge
Die Höhe des Beitrages wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
§ 14
Gliederung des Verbandes
1. Der Verband kann als Untergliederung Bezirksfachverbände einrichten.

15
Mitgliederversammlung
1. Der Vorstand hat zur ordentlichen Jahresversammlung und, falls es die Verbandslage
erfordert, zur außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen.
2. Auf schriftlichen Antrag von ordentlichen Mitgliedern, die mindestens 1/3 der
Mitgliederstimmen repräsentieren, ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Zu den Versammlungen wird unter Angabe der Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher schriftlich eingeladen.
2. Anträge müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn sie mindestens zwei Wochen
vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingebracht werden.
Nicht rechtzeitig eingereichte Anträge müssen als Dringlichkeitsanträge anerkannt werden,
wenn die Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten für die Zulässigkeit des Antrages
stimmen. Dieses gilt nicht für Anträge zur Satzungsänderung.
3. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder erfasst.
4. Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von 2/3 der Stimmen der anwesenden Mitglieder.
5. Über einen Punkt kann im Laufe einer Versammlung nur einmal abgestimmt werden, es sei
denn, dass bei der Abstimmung ein Formfehler unterlaufen ist.
6. Über jede Versammlung ist eine Niederschrift zu führen, die vom Versammlungsleiter und
vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 16
Stimmrecht
1. Die Mitgliedsvereine haben bei Abstimmungen in der Mitgliederversammlung eine Stimme
je angefangene 10 Mitglieder. Stärkemeldung an den DKV/KVN gilt als Nachweis. Einzelmitglieder haben kein Stimmrecht.
2. Das Stimmrecht der Vereine wird durch einen gesetzlichen Vertreter oder sonstigen
Bevollmächtigten wahrgenommen. Eine Übertragung des Stimmrechts eines
Mitgliedervereins auf Vertreter eines anderen Mitgliedsvereins ist ausgeschlossen.
2. Die Ausübung des Stimmrechts ist nur möglich, wenn das stimmberechtigte Mitglied seine
Beitragsverpflichtungen seit mindestens einer Woche vor der Versammlung erfüllt hat. Die
Stimmen für einen Mitgliedsverein können nur einheitlich abgegeben werden.

§ 17
Mitgliederversammlung
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jedes Jahr statt. Sie muss in den ersten drei
Monaten jeden Jahres durchgeführt werden.
2. Mit der Einladung ist eine Tagesordnung bekannt zu geben, die mindestens folgende
Punkte enthalten muss:
a) Entgegennahme der Berichte der Vorstandsmitglieder und Kassenprüfer
b) Entlastung des Vorstandes
c) Festsetzung der Beiträge, Prüfungsgebühr, Startgelder und Umlagen
d) Genehmigung des Haushaltsplanes
e) Anträge

§ 18
Wahlen
1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt.
Gewählt werden kann nur, wer anwesend ist oder vorher schriftlich seine Zustimmung zur
Übernahme eines Amtes erteilt hat.
2. Für die Wahlhandlung wird ein Versammlungsleiter gewählt, der nicht dem Vorstand angehört.
3. Inhaber oder Angestellte eines auf Gelderwerb abgestellten Unternehmens für Karate oder
karateähnliche Sportarten können kein Vorstandsamt bekleiden und folglich nicht gewählt werden.
4. Die für die Besetzung der Vorstandsämter erforderlichen Wahlen werden geheim
vorgenommen. Die Wahl für jedes Amt erfolgt gesondert. Wenn jedoch nur ein einziger
Vorschlag für ein Amt zur Wahl steht, ist die Wahl durch Zuruf möglich. In allen Fällen
genügt die einfache Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.

§ 19
Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus:
a) dem Präsidenten
b) dem Sportwart
c) dem Schatzmeister
2. Der erweiterte Vorstand besteht aus:
a) dem Referent/in Jugend
b) der Referentin Frauen
c) dem Lehrwart/in
d) dem Pressereferenten/in
e) dem Kampfrichterreferenten/in
f) den Stilrichtungsvertretern/innen
g) dem Prüfungsreferenten/in
h) dem Breitensportreferent/in
i) dem Rechtsausschussvorsitzenden
Zu bestimmten Themen kann der geschäftsführende Vorstand geeignete Personen zur
Meinungsbildung bei Vorstandssitzungen und Arbeitstagungen laden.
3. Zur Organisation des Sportverkehrs kann der KVN in den Bereichen Breitensport,
Leistungssport und Vermarktung Kommissionen einrichten.
Über die Zusammensetzung der jeweiligen Kommissionen entscheidet der Vorstand. Die
für die jeweiligen Kommissionen verantwortlichen Referenten gehören dem erweiterten Vorstand an.
4. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:
a) der Präsident
b) der Sportwart
c) der Schatzmeister
Vertretungsberechtigt ist grundsätzlich jeder einzeln.
7. Der Präsident leitet den Vorstand, setzt die Tagesordnung fest und leitet die Versammlung
(Ausnahme § 17 Abs. 2 b, c, d). Im Falle einer Verhinderung vertritt ihn der Sportwart.
8. Jedes Mitglied des Vorstandes ist für seine Tätigkeit an die Satzung und die Ordnungen
gebunden und der Mitgliederversammlung verantwortlich.
9. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäßer Einladung mindestens 2
Mitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse des Vorstandes werden grundsätzlich in
Sitzungen gefasst. Sie können ausnahmsweise auch schriftlich durch Rundfrage bei allen
Mitgliedern unter genauer Angabe des Beschlussgegenstandes herbeigeführt werden.
10. Die Einberufung zur Sitzung des Vorstandes ist unter Angabe der Tagesordnung zwei
Wochen vorher allen Mitgliedern des Vorstandes schriftlich zuzustellen.

§ 20
Organe
Die Organe des Verbandes sind:
a) das Präsidium
b) erweiterter Vorstand
c) Mitgliederversammlung
d) Verbands-Rechtsausschuss

§ 21
Wirtschaftsführung
Die Wirtschaftsführung des KVN regelt die Finanz- und Spesenordnung.

§ 22
Rechtsausschuss
Die Mitgliederversammlung wählt einen Rechtsausschuss für 4 Jahre, der aus einem Vorsitzenden
und zwei Beisitzern besteht. Dieser Ausschuss hat nach den Bestimmungen der Rechtsordnung zu verfahren.

§ 22a
Verbandsstrafen
1. Für den Fall, dass einordentliches Mitglied oder dessen Einzelmitglied
– gegen diese Satzung verstößt,
– das Ansehen des Verbandes verletzt,
– das Vertrauen des Verbandes missbraucht,
– sich in Widerspruch zu den Zielen, Ordnungen oder Beschlüssen des Verbandes setzt,
– unsportliches Verhalten zeigt oder
– gegen die Grundsätze der Moral und der guten Sitten verstößt,
unterwirft es sich der Anwendung der nachfolgend bestimmten Verbandsstrafen sowie der
Geltung der Rechtsordnung
2. Als Verbandsstrafen können folgende Strafen verhängt werden:
a) Ermahnung
b) Verwarnung
c) Verweis
d) Lehrgangsbeschränkungen
e) Graduierungsbeschränkungen
f) Hausverbote
g) Startverbote
h) Kaderausschluss
i) Veranstaltungssperren
j) Lizenzentzug
k) Amts- und Funktionsenthebungen
l) Geldstrafen bis zu 1.000,00 € gegen Vereine
und bis zu 500,00 € gegen
Einzelmitglieder
m) befristeter Entzug von Mitgliedschaftsrechten
n) Verbandsausschluss
3. Über die Verhängung der Verbandsstrafen entscheidet der Rechtsausschuss nach
Maßgabe der Rechtsordnung.
4. Erfordern die erhobenen Vorwürfe und die dazu gewonnenen Erkenntnisse im
Untersuchungsverfahren sofortige Maßnahmen zur Abwendung einer Verbandsschädigung
oder einer ähnlichen Gefahr für den Verband oder seine Mitglieder oder zur Aufrechterhaltung
der sportlichen Disziplin, kann der Rechtsausschuss nach eigenem Ermessen mit
mehrheitlichem Beschluss nach Aktenlage die vorläufige Suspendierung des Betroffenen
von etwaigen Ämtern oder Mitgliedschaftsrechten und/oder andere der oben aufgeführten
Maßnahmen – sofern sie einer nur vorläufigen Regelung zugänglich sind – vorläufig anordnen.
Die vorläufige Maßnahme ist aufzuheben, sobald ihr Grund entfallen ist.
5. Die Vorschriften über die Verbandsstrafe und das Verbandsstrafeverfahren werden ergänzt
durch die Rechtsordnung, die Bestandteil der Satzung ist.

§ 23
Kassenprüfer

1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und einen Ersatzprüfer für eine
Amtszeit von vier Jahren.
2. Einmalige Wiederwahl ist zulässig.
3. Die Kassenprüfer dürfen dem Vorstand und dem Kreis der Referenten nicht angehören.
4. Die Kassenprüfer sollen die Kassenbücher, die Belege und Vermögenswerte prüfen und
hierbei der Mitgliederversammlung einen Bericht vorlegen.
5. Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer den Vorstand unverzüglich
verständigen.
6. Die Prüfen sollen mindestens am Schluss eines Geschäftsjahres erfolgen.

§ 24
Auflösung
1. Die Auflösung des Verbandes kann nur auf einer eigens zu diesem Zweck einberufenen
Mitgliederversammlung erfolgen. Hierzu ist eine Mehrheit von drei Vierteln der
stimmberechtigten Versammlungsteilnehmer erforderlich. Die Abstimmung hat geheim zu
erfolgen.
2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegnstigter Zwecke fällt
das vorhandene Vermögen des Vereins an den Landessportbund Niedersachsen, der es unmittelbar und
ausschließlich für gemeinnützige Zwecke (Förderung des Sports) zu verwendet hat.

§ 25
Geschäftsjahr
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.